Über mich

Christian Pech

Christian Pech


Stellvertretender Vorsitzender der SPD Erlangen-Höchstadt
am 17.07.1976 geboren in Erlangen, seither wohnhaft in Möhrendorf.

Mit Kurt Beck

…mit Kurt Beck

Ich habe Politikwissenschaft an den Universitäten in Erlangen und Wien studiert (Abschluss: Diplom Politologe) und später neben meinem Beruf noch einen betriebswirtschaftlichen Masterstudiengang an der LMU-München absolviert (Abschluss: MBR (Master of Business Research)).

Ich arbeite derzeit im Projektgeschäft im Bereich der Photovoltaik. Dabei kümmere ich mich vor allem um die Errichtung von Photovoltaik-Freilandanlagen.
Zuvor war ich bis 2008 der Wissenschaftliche Mitarbeiter und Büroleiter der ehemaligen Familienministerin und Bundestagsabgeordneten Renate Schmidt. Während meines Studiums der Politikwissenschaft habe ich ein Jahr an der Universität Wien verbracht und habe dort im Auftrag des Österreichischen Parlaments ein Buch über die Geschichte der Österreichischen Parlamentsbibliothek verfasst mit dem Titel „Nur was sich ändert bleibt!“.

Pech & Steinbrück

…mit Peer Steinbrück

In meiner Freizeit koche ich gerne mit Freunden, mediterran oder fränkisch, mal aufwändig, mal bodenständig. Wenn es die Zeit zulässt verreise ich gerne.

In der Politik engagiere ich mich, da ich es für wichtig halte, sich in die Gestaltung unseres Staates und unserer Gesellschaft einzubringen. Gerade die Kommunale Ebene der Politik ist als „Graswurzel“ unserer Gesellschaft ein sehr spannendes Feld, in dem es viele Mitwirkungsmöglichkeiten gibt. Täglich müssen wir in der Politik für mehr Transparenz und Glaubwürdigkeit werben. Der Mensch und seine Bedürfnisse stehen im Vordergrund. Die Politik muss diese ernst nehmen.

Mein Ziel ist es daher, mich sachorientiert für eine menschlichere Gesellschaft einzusetzen. Mit einem prägenden Zitat unseres Alt-Bundeskanzlers, Helmut Schmidt, möchte ich meine kurze Vorstellung schließen:

Christian Pech & Renate Schmidt

…mit Renate Schmidt

„Damit unser Land wieder auf einen grünen Zweig kommt, ist es dringend erforderlich, sich nicht von der Mode in der Clique, in der Schule, an der Uni, in der Firma, im Verband, in der Gewerkschaft oder in der Partei anstecken zu lassen, sondern seinen Verstand zu gebrauchen und zu einem eigenen Urteil zu gelangen. Vernunft, auch Klugheit genannt, ist eine Tugend“ (Schmidt, Helmut: Auf der Suche nach einer öffentlichen Moral, Stuttgart 1998, S. 42.)

Lebenslauf als PDF